Cor Ardens Mlandizi (CAM)

Ein Ausbildungszentrum für benachteiligte Jugendliche in Tansania

(Fotos: Father Peter Kilasara Kessy und Freundeskreis Bagamoyo e.V.)

Seit September 2012 betreibt der Spiritaner-Mönch Father Peter Kilasara das CAM-Projekt (Cor Ardens Mlandizi) mit dem Ziel, ein Ausbildungszentrum für ehemalige Straßenkinder und benachteiligte Jugendliche aufzubauen. Das Ausbildungszentrum soll landwirtschaftliche Kenntnisse vermitteln und eine handwerklich-technische Ausbildung betreiben, spezialisiert auf Holz- und Metallarbeiten sowie innovative Technologien, wie z.B. erneuerbare Energien.

In der ersten Aufbaustufe entstand dort eine Farm, die sowohl als Lernfeld als auch zur Ernährung der Bewohner dienen soll. Der Ort Mlandizi liegt ca. 30 km entfernt von Bagamoyo, das CAM-Projekt befindet sich in ländlicher weitgehend unerschlossener Umgebung ca. 8 km vom Ort Mlandizi entfernt.

Cor Ardens Mlandisi (CAM) soll ehemaligen Straßenkindern und benachteiligten Jugendlichen…

  • eine menschenwürdige Unterkunft geben,
  • menschliche und soziale Bildung bieten,
  • landwirtschaftliche und technische Kenntnisse vermitteln,
  • vielversprechende Berufe anbahnen und dadurch wirtschaftliche Autonomie für den Rest des Lebens ermöglichen.

Die besondere Partnerschaft der Städt. Realschule Ahlen mit der Mwasama-School in Bagamoyo führte unterstützt vom Freundeskreis Bagamoyo e.V. zu regelmäßigen Besuchen von Ahlener Schülern des 10. Jahrgangs in Tansania, die als „Science-Buddys“ Experimentier-Material für den naturwissenschaftlichen Unterricht mitbrachten, um gemeinsam mit den tansanischen Schülern zu experimentieren und zu lernen. In der Folge entwickelten sich daraus verschiedene Aktionen zur Förderung der Nutzung erneuerbarer Energie. U.a. wurde der Verkauf von Solarlampen angeregt und organisiert. Des Weiteren wurden durch deutsche Handwerker in einem freiwilligen Einsatz Photovoltaik-Anlagen auf der Partnerschule in Bagamoyo und auf dem evangelischen Krankenhaus in Lutindi gebaut. Durch diese Aktivitäten entstand auch der Kontakt zu dem engagierten katholischen Mönch Peter Kilasara, der neben seiner theologischen Ausbildung auch über zahlreiche technische Fertigkeiten als Klempner, Elektriker und Automechaniker verfügt.

Friedensdienst der Science Buddys

Im August 2015 besuchten sieben Studierende, die bereits als Science Buddys in Bagamoyo gewesen waren, das CAM-Projekt, um im Rahmen des Programms „Konkreter Friedensdienst“ des Landes NRW beim Aufbau der Farm mitzuarbeiten. Sie brachten gefördert durch das Programm „Auslandsprojekte NRW“ ein großes Gewächshaus, sowie eine Solarpumpe für die Wasserversorgung und Solar-Home-Systeme für die Elektrifizierung der Wohnhäuser mit.

Dokumentation Friedensdienst der Science Buddys / August 2015

Junge Handwerker in der Entwicklungszusammenarbeit

Im Februar 2017 besuchten acht jungen Metallbauer das CAM-Projekt, die im Rahmen des NRW-Programms "Junges Handwerk in der Entwicklungszusammenarbeit" bei der Einrichtung der Ausbildungswerkstatt des CAM-Projekts mitarbeiten wollten. Die Metall-Innung Vest Recklinghausen hatte unter dem Motto "Fluchtursachen bekämpfen - Ausbildung fördern" eine Sammlung von gebrauchten Werkzeugen, Maschinen und Werkstattausstattungen für das CAM-Projekt organisiert. Den Versand der Materialien per Schiff fand unter der Verantwortung der Stiftung Paulchen Esperanza statt. Der Erlös eines Seifenkistenrennens unter der Regie des Kath. Familienkreises Maria Frieden Lienen unterstützte u.a. die Anschaffung des Containers. Die 4wöchige Projekt-Reise wurde unterstützt von der Handwerkskammer Münster und Engagement Global.

Da der Container mit gespendeten Werkzeugen und Maschinen bei der Ankunft der jungen Handwerker noch nicht zur Verfügung stand, nahmen sie sich diverse Arbeiten auf dem CAM-Gelände vor: Reparaturen an einem Radlader, an Schubkarren, am Kühler des Geländewagens, an Sitzmöbeln, Einbau von Ventilatoren, Einzementieren von Zaunpfählen, Montage einer Sonnenkollektoranlage u.v.m. Außerdem wurde ein neuer Zwinger für die acht Wachhunde gebaut.

Dokumentation Junge Handwerker im CAM-Projekt / Februar 2017

Vier junge Frauen im Friedensdienst auf der Farm des CAM-Projekts

Die beiden Biologie-Studentinnen Laura Herold und Jana Redeker sowie die beiden Schülerinnen Sünke Bäcker und Lea Wolff, waren im August 2017 vier Wochen im Einsatz im Rahmen des Konkreten Friedensdienstes NRW.

Vermittelt durch den Freundeskreis Bagamoyo e.V, entstand ein Kontakt zum CAM-Projekt (Cor Ardens Mlandizi). Ihre Mitarbeit, die hauptsächlich auf der Farm des CAM-Projekts stattfinden sollte, hatte jedoch noch einen zusätzlichen Aspekt: Angeregt durch die extreme Wasserarmut in Ost-Afrika in den letzten Jahren, wollten sie erproben, ob man die Wasserspeicherfähigkeit der trockenen Böden mit „Superabsorber“ verbessern kann. Superabsorber ist eine pulverförmige Substanz, die z.B. in Baby-Windeln die Feuchtigkeit zurückhält. Tatsächlich beschäftigt diese Frage auch die Wissenschaft, so dass es möglich war, die Firma „Evonik Nutrition & Care GmbH“ von ihrem Projekt zu überzeugen und einige Kilogramm Superabsorber zur Verfügung gestellt zu bekommen.

Nach der Vorbereitung der Felder durch Pflügen, Unkraut-Jäten und Düngen arbeiteten sie jeweils den Superabsorber in den Boden ein. Da das CAM seit Anfang April jedoch über ein neues Bohrloch und daher über ausreichend Wasser verfügt, kam diesem Aspekt ihres Einsatzes geringere Bedeutung zu. Zunächst säten sie den Mais, um später Unterschiede feststellen zu können, zum Teil mit und zum Teil ohne Superabsorber. Nach Erreichen einer bestimmten Größe maßen sie die Größe der Wurzeln und die der Sprosse.

Zu ihren Aufgaben gehörte auch das Stutzen der Gewächshaus-Zwiebeln und später das Vereinzeln auf die Felder im Freien. Insgesamt wurden 30.000 Zwiebeln auf neun großen Feldern ausgebracht. Außerdem pflanzten sie Kohl, Mango- und Olivenbäume um und kümmerten sich um die tägliche Wässerung der jungen Pflanzen.

Weitere Einsätze im konkreten Friedensdienst

Im Juni 2018 reisten wieder vier Schülerinnen  nach Tansania, um dort im Rahmen des Programms “Konkreter Friedensdienst NRW” vier Wochen lang am Aufbau des Ausbildungszentrums CAM mitzuarbeiten. Lisa Winges, Antonia Terbaum, Laura Rolf und Hannah van Gerpen besuchen als Schülerinnen der Hildegardisschule in Münster den Bildungsgang “Berufliches Gymnasium für Ernährungswissenschaften”. Daher hatten sie sich vorgenommen, bei ihrem Aufenthalt die Möglichkeiten und Grenzen der Landwirtschaft in der Umgebung ihres Aufenthaltsortes zu erkunden und ihre ernährungswissenschaftlichen Kenntnisse zu vertiefen, indem sie sich über die Lebensmittelversorgung der Menschen in Tansania informierten.

Im Juli 2018 wurden die vier jungen Frauen durch die beiden Ahlener Abiturienten Philip Winterkamp und Gregor Kaufmann abgelöst. Neben der Bestellung der Felder bestand ihre Aufgabe vor allem darin, beim Aufbau des Bewässerungssystems auf der Farm mitzuarbeiten. Auch halfen sie mit, an den Plattformen des neuen Wasserturms die Geländer zu montieren.

Als wichtigste Erkenntnis nahmen die jungen Freiwilligen die Einsicht mit, dass der Standard unserer europäischen Lebenswelt für die Menschen in Afrika bei weitem nicht selbstverständlich ist und dass man hier in Deutschland gelassener aber auch verantwortungsvoller an die Herausforderungen des Lebens herangehen sollte.

Einrichtung der ersten Werkstatt

Eine Gruppe freiwilliger Unterstützer besuchte im November 2018 mit Bernd Schäpers vom Freundeskreis Bagamoyo das CAM-Projekt, um bei der Einrichtung der ersten Werkstatt mitzuwirken. Bereits seit dem 17. 03. 2017 ist ein Container in Mlandizi, der gespendete gebrauchte Maschinen zur Metallbearbeitung aus Deutschland enthält. Inzwischen sind auch Maschinen zur Holzbearbeitung aus Italien hinzugekommen. Der Bau des Werkstattkomplexes hatte sich sehr verzögert, aber dank einer großzügigen privaten Spende konnte endlich auch das Dach fertiggestellt werden. Somit konnte mit der Einrichtung einer Werkstatt begonnen werden. Dazu mussten die Maschinen zunächst aus dem Container transportiert werden, wozu jedoch nur ein alter kleiner Radlader zur Verfügung stand.

Unter der Regie der beiden Ingenieure Andreas Linnemann und Markus Winterkamp wurde zunächst eine der Werkstätten mit einer Elektroinstallation (Leitungen, Steckdosen, Unter-verteilung) versehen, so dass dort bereits einige Maschinen betrieben werden können.

Das Bohrloch, aus dem das Wasser der artesischen Quelle weiterhin mit hohem Druck fließt, ist inzwischen durch ein Brunnenhaus geschützt. Von dort aus geht eine Leitung zur Farm, eine zweite zur Werkstatt-Baustelle. Somit konnten zahlreiche Felder und Plantagen mit verschiedenen Früchten angelegt werden. Sie sind mit weitverzweigten Bewässerungsleitungen und Tropfschläuchen versehen worden. Dadurch hat sich die Farm in eine fruchtbare Oase verwandelt.

Fortschritte im CAM

Im Oktober 2019 bekam das CAM wieder Besuch von Volontären: Ingenieur Markus Winterkamp und Architekt Martin Trentmann trafen dort zusammen mit Bernd Schäpers den Architekten Sven Hammans, der im Auftrag des Freundeskreises Bagamoyo bereits seit Anfang August in Mlandizi war. Es war geplant, den Ausbau der Werkstätten fortzusetzen und weitere Maschinen aus dem Container in Betrieb zu nehmen.

Seit dem letzten Aufenthalt von deutschen Unterstützern in Mlandizi war dort jedoch die Entscheidung getroffen worden, die komplette Werkstatt von innen und außen zu verputzen, da die selbstgefertigten Ziegel sich als nicht witterungsbeständig erwiesen. Da die Arbeiten noch in vollem Gang waren, machte es keinen Sinn, mit der weiteren Elektroinstallation zu beginnen. Für den Innenausbau der Verwaltungsräume wurden bereits große Mengen Ziegel hergestellt.

Gleichzeitig war die 15 kW-Photovoltaik-Anlage im Bau. Es wurden die Gestelle für die Solar-Panels montiert, Kabel verlegt und das „Powerhaus“ gebaut, in dem die Wechselrichter, Batterien und Laderegler einen sicheren Platz finden sollen. Für den Monat Oktober erstaulich viel und heftiger Regen behinderte die Arbeiten allerdings erheblich.

Eine große Standbohrmaschine sowie eine Bandsäge konnten in Betrieb genommen und die Mitarbeiter des CAM daran eingewiesen werden. Eigentlich war geplant, dass Markus Winterkamp den Bau von großen Rolltoren für die Werkstatt zusammen mit CAM-Mitarbeitern vornimmt. Leider fehlte ein geeignetes Schweißgerät, um die Produktion aufnehmen zu können. Gemeinsam mit Father Peter und dem Bauleiter Boniface wurde der Bau der Tore konzipiert und von Sven Hammans in Zeichnungen festgehalten.

Die Anwesenheit der Architekten diente auch dazu, die Planung der Wohngebäude für Schüler/innen und Lehrer/innen zu unterstützen und einen Lageplan vom Gelände des CAM zu erstellen.

Die Jahre der Corona-Pandemie

In den Jahren 2020 und 2021 bereitete die Corona-Pandemie zahlreiche Probleme und machte es für uns unmöglich, nach Tansania zu reisen. Umso dankbarer waren wir für die Berichte und Fotos, mit denen uns Father Peter auf dem Laufenden gehalten hat. Vom Beginn der Corona-Krise an ruhten zunächst alle Bauarbeiten, damit keine externen Handwerker auf das Gelände kommen mussten.

Außer von der Corona-Krise wurden die Tansanier von starken Regenfällen geplagt. Bereits im Winter 2019/20 wurden die Arbeiten aufgrund der durch den globalen Klimawandel verursachten Unwetter stark verlangsamt: Überschwemmungen gefährdeten ganz Tansania und insbesondere das Gebiet um Dar Es Salaam über Wochen hinweg dramatisch. Straßen waren blockiert, Wohngebiete überflutet, Brücken eingestürzt und das Unwetter forderte viele Opfer. Obwohl die Regenzeit normalerweise in den Monaten März und April ist, regnete es im Juni 2020 immer noch sehr viel und bis Anfang Mai gab es schwere Überschwemmungen. Auch die Straßen zum CAM und zum Teil auch das Farmgelände wurden überflutet. Die jungen Männer im CAM kümmerten sich um Landwirtschaft und Tiere und in den bisher eingerichteten Werkstätten wurde Material für zukünftige Bauprojekte vorbereitet, Ziegelsteine hergestellt, sowie Fahrzeuge und Maschinen repariert.

In der Zwischenzeit konnte leider die Photovoltaik-Anlage nicht fertiggestellt werden. Zwar waren die Solarpanels montiert, aber die Elektrofirma, die mit dem Bau begonnen hatte, ging in Konkurs und es gab nun die neue Herausforderung, einen zuverlässigen Batterie-Lieferanten zu finden.

Ein weiteres Problem stellte sich ein: Alle Hunde im CAM starben innerhalb kurzer Zeit an einer Hunde-Seuche. Die Aflatoxinvergiftung der Hunde, die in ganz Tansania grassierte, war vermutlich eine Folge der starken Regenfälle und des stehenden Wassers. Sie wurde bis ins CAM übertragen, obwohl es dort auf dem Gelände kein stehendes Wasser gibt. Insgesamt starben 13 Hunde, die für die Bewachung des CAM-Geländes wichtig waren. Inzwischen hat Father Peter eine größere Zahl Welpen erworben, sodass wieder eine Wachmannschaft aufgebaut werden konnte. Alle neuen Hunde sind gegen Aflatoxinvergiftung geimpft.

Als weiteres Problem zeigte sich im Spätsommer, dass die Wasserförderung des Brunnes stark zurückging. Bisher kam reichlich Wasser durch eigenen Druck aus dem 200 Meter tiefen Bohrloch. Offenbar wurde durch eine andere Tiefenbohrung in unmittelbarer Nachbarschaft dieselbe Quelle angezapft. Dadurch reichte das Wasser für den Gartenbau nicht mehr aus. Dieses Nachlassen der Ergiebigkeit musste durch die Installation einer Pumpe ausgeglichen werden.

Im Oktober konnte Father Peter berichten: „Wir sind sehr zufrieden mit der Installation der Pumpe! Wir haben eine gute Lösung gefunden, unser Wasser zurückzuholen, und haben wieder einen zufriedenstellenden Druck. Wir brauchen nun eine permanente Stromquelle, um die Grundwasserpumpe zu betreiben.“

In der Zwischenzeit hatten viele Mitarbeiter das CAM verlassen, um andere Möglichkeiten für sich zu suchen. Im Herbst kamen dann wieder neue Mitarbeiter hinzu, die sich mit der Herstellung von Fenstergittern und Werkstatttoren beschäftigten.

In das Fischbecken waren im Frühjahr junge Fische eingesetzt worden, die sich gut entwickelten, es gab junge Ferkel und Nachwuchs bei den Kaninchen und Ziegen.

Das CAM produzierte nach den Regenfällen viel Obst und Gemüse und auch die Fischfarm war ertragreich, aber es gab in der Corona-Krise zunächst keinen Markt für die Produkte. Father Peter wollte seine Mitarbeiter wegen der Ansteckungsgefahr nicht zum Verkauf auf den Markt schicken und außerdem gab es kaum Kunden. Selbst die Milch der Kühe blieb unverkauft.

Inzwischen war wieder eine CAM-Gemeinschaft aus 13 Personen entstanden, darunter 5 Frauen. Die Farm produziert gute Ernten, allerdings war die Nachfrage immer noch sehr gering. Besonders die Paprika- und die Tomaten-Ernte waren sehr ertragreich. Deshalb ist man dazu übergegangen, einen Teil der Ernte zu konservieren. So wurden z.B. die Tomaten in Gläser eingekocht.

Auch im Jahr 2021 ist die Farm laut Father Peter gesegnet mit reichlich landwirtschaftlichen Produkten und vielen gesunden Jungtieren. Die Milch der Kühe wird in der Gegend sehr geschätzt. Unter anderem gibt es auch viele Ziegenkinder, so dass ein neuer Ziegenstall gebaut werden musste, da der vorherige nicht groß genug war für die wachsende Population. Außerdem wurde zum Schutz des Gemüsegartens ein Bambuszaun errichtet.

Im Herbst gibt es ein kleines, aber sehr engagiertes Team aus 9 jungen Männern und 4 jungen Frauen. Nach und nach werden Vorstellungsgespräche geführt und neue Leute getestet, damit das Team mit fähigen und zuverlässigen Kräften verstärkt werden kann.

Auch macht der Bau der Mensa ständig Fortschritte. Nach der Fertigstellung des Fundaments im Juni konnte im September die Bodenplatte unter Mithilfe eines Bautrupps des Ordens gegossen werden und danach wurde mit dem Bau der Wände aus selbst produzierten Ziegeln begonnen.

Erfreulicherweise kann auch die PV-Anlage inzwischen genutzt werden nachdem es Father Peter gelungen ist, Batterien sowie Laderegler und Wechselrichter zu beschaffen. Mit einer geringeren Anzahl an Batterien werden zunächst vorwiegend die Lampen zur Nachtzeit betrieben, während die Stromversorgung der Maschinen bei Tageslicht mit direktem Solarstrom erfolgt. Weitere Solar Panels sind inzwischen angeschafft.

In der Werkstatt wurden inzwischen Schultische und Ständer für die neuen Solarpanels produziert.