Neuer Kino-Dokumentarfilm: Serengeti

Am 3. Februar startete in den deutschen und am 1. April in den österreichischen Kinos der neue Dokumentarfilm SERENGETI von Reinhard Radke.

Der ca. 15.000 qkm große Serengeti Nationalpark zählt seit 1981 zum UNESCO-Weltnaturerbe. Der ehemalige BBC- und ZDF-Filmer Reinhard Radtke, der viele Jahre auch als ZDF-Redakteur ("Naturzeit") gearbeitet hat, zeigt in seinem ersten Kinofilm herausragende Bilder aus dem weltweit einmaligen Serengeti-Ökosystem.

Alljährlich wiederholt sich in der Serengeti, einem 30.000 Quadratkilometer großen Gebiet im Osten Afrikas, ein grandioses Naturereignis. Bedingt durch den Wechsel von Regen- und Trockenzeiten ziehen Hunderttausende von Antilopen, Büffeln, Gazellen, Gnus und Zebras Hunderte von Kilometern weit auf der Suche nach Nahrung und Wasser durch die schier endlose Savanne. Das allein wäre Strapaze genug. Doch ständig sind die Huftiere auch bedroht von ihren natürlichen Feinden: Geparden, Leoparden, Löwen, Krokodilen und Hyänen. Der promovierte Zoologe und erfahrene Tierfilmer Reinhard Radke vertraut ganz auf die Faszination eines einzigartigen Naturschauspiels und auf die Kraft der atemberaubend spektakulären Bilder, die er und seine Kamera-Kollegen in zweijähriger Arbeit eingefangen haben.

Reinhard Radke verniedlicht und vermenschlicht die Tiere nicht. Themen wie die Bedrohung der Serengeti durch Wilderer, Umweltbedrohungen oder sozialpolitische Problemstellungen (Stichwort: Massai) werden nicht ausgespart. Doch der Überlebenskampf in der Serengeti wird so dargestellt, dass er auch für Kinder nachvollziehbar und damit ein Erlebnis für die gesamte Familie ist. 

Reinhard Radke zählt zu den weltweit besten Tierfilmern. Schon aus seinen bisherigen zahlreichen TV-Filmen sprach aus jeder Filmsequenz die Liebe zur Natur, zur Tierwelt und natürlich zur Serengeti - zu einer der größten Naturparadiese dieser Welt. Auf den abendfüllenden Kinofilm darf man gespannt sein! Nach "Unsere Erde" und "Unsere Ozeane" präsentiert Universum Film mit SERENGETI erneut ein einmaliges Kino-Naturerlebnis.

"Serengeti"
Ein Kinofilm von Reinhard Radke
Universum Film
Länge: 102 Minuten
Altersbegrenzung: Keine

Regie und Drehbuch: Reinhard Radke
Kamera: Ivo Nörenberg, Oliver Goetzl, Simon Werry, Peter Glaub
Schnitt: Klaus Müller
Musik: Martin Lingnau, Ingmar Süberkrüb
Sprecher: Hardy Krüger jr.

Zur Filmhomepage
(mit Trailer, weiterführende Infos, Quiz, Schulseiten etc.)

Pressekritik

„Die Summe aller Gnus in Bewegung“
„Radkes Dokumentation macht auf eine bisher im Film so nicht gesehene Weise klar, dass es diesen Landstrich, wie er ist, nur als Ganzes gibt und geben kann“
FAZ vom 4.2.2011

„Serengeti – das geht auf keine Gnu-Haut“
„Ivo Nörnebergs Zeitlupe scheint die Bilder einzufrieren und zu apokalyptischen Kunstwerken zu verfremden“
Neue Osnabrücker Zeitung“ vom 4.2.2011

„Der ewige Kreislauf von fressen und gefressen werden
„Es warten Dokumentations-Bilder, die man so niemals zuvor gesehen hat“
Berliner Zeitung" vom 3.2.2011

„Liebeserklärung an Afrika“
„Wer Afrika liebt, wird diesen Film lieben“
"Bild" vom 2.2.2011

„Serengeti lebt noch“
„Im neuen Kinofilm „Serengeti“ kommt die Schönheit der Savanne zur Geltung, das fast mystische Ereignis der riesigen Tier-Wanderung“
„Frankfurter Rundschau“ vom 2.2.2011

„Unter Löwen und Gnus – die Bilder der Serengeti“
„Eine atemberaubende Naturdokumentation“
WAZ vom 2.2.2011

„Mit dem Gnu per Du“
"Der Kampf ums Überleben vor grandioser Kulisse - wieder und wieder wird er in opulenten Bildern und mit einem hervorragenden Sound-Design im Leinwandformat gezeigt"
"Rheinische Post" vom 2.2.2011

„Beeindruckender Dokumentarfilm von Reinhard Radke“
„Radke sind beeindruckende Aufnahmen gelungen, während Hardy Krüger jr. als unaufdringlicher Kommentator die einzigartige Szenerie begleitet“
"Deutschlandradio" vom 2.2.2011

„Geparden in Zeitlupe“
„Der ruhige Erzählrhythmus und die Zeitlupenkamera machen die Dokumentation zu einem meditativen Erlebnis“
"Die Zeit" vom 1.2.2011

„Serengeti – der Mythos lebt“
"Von Bernhard Grzimeks Wirken hat sich der deutsche Tierfilmer und Zoologe Reinhard Radke anstecken lassen."
"Die Welt" vom 1.2.2011

„Serengeti – Unter allen Wipfeln ist Gnu"      
"Radke setzt voll und ganz auf die Faszination seiner Bilder"
"Hamburger Abendblatt" vom 31.1.2011 

"Wundervolle Bilder"
„Reinhard Radke portraitiert einen geheimnisvollen Landstrich in wundervollen Bildern, begleitet Herden von Gnus, Zebras und Antilopen auf ihrem Weg Hunderte von Kilometern durch Tansania und Kenia, aber auch Raubkatzen auf der Jagd. Ab 6 Jahren freigegeben, ab 8 Jahren empfohlen.“
„Stuttgarter Zeitung“ vom 31.3.2011

"Der Kreislauf des Lebens"
„Manche Szenen erinnern an den Zeichentrickfilm 'König der Löwen'. Die Tiere sind ähnlich und das Motto - der Kreislauf des Lebens.“
„Kurier“ (Wien) vom 30.3.2011

"So spektakulär hast du Afrikas Schätze noch nie gesehen"
„'Serengeti darf nicht sterben' war dem Filmemacher Reinhard Radke nachhaltige Inspiration, um diesem Stück Wildnis erneut ein bildgewaltiges Denkmal zu setzen. Imposant der Massenzug der Tiere auf der Suche nach Nahrung und Wasser unter einem theatralisch kobaltblauem Himmel. Fesselnde Zeitlupenstudien halten Motorik und Schnelligkeit von Jäger und Gejagtem fest.“
„Kronen Zeitung“ (Wien) vom 30.3.2011

Sensationelle Aufnahmen
„Mit sensationellen Aufnahmen in neuester HD-Zeitlupentechnik fasziniert Reinhard Radke die Kinobesucher.“
„Neue Osnabrücker Zeitung“ vom 13.3.2011