
Lyambiko für Deutsche Musikpreis "ECHO 2009" nominiert
Die Jazz-Musikerin Lyambiko aus Berlin ist für den 18. Deutschen Musikpreis, den ECHO 2009, nominiert worden, dessen Verleihung am Samstag, den 21. Februar, um 20.15 Uhr in der ARD aus der O2 World in Berlin live übertragen wird.
Seit 1992 ist die Verleihung des Deutschen Musikpreises ECHO der Höhepunkt eines jeden Musikjahres. Es geht um die Anerkennung großartiger kreativer Leistungen. Schon wer für diesen Preis nominiert ist, kann sich zu den Top-Künstlern zählen.
Lyambiko, Tochter eines tansanischen, gegenwärtig in den Pare-Bergen lebenden Vaters und einer deutschen Mutter, hat mit ihrer neuen CD „Saffronia“ international für Aufsehen gesorgt. Die Hommage an Nina Simone hat sie gemeinsam mit ihren Bandmitgliedern Marque Lowenthal (Klavier), Robin Draganic (Bass) und Heinrich Köbberling (Bass) produziert. In dieser Besetzung geht die Band mit „Saffronia“ auch auf Tournee.
Lyambiko wurde in der Sparte „Erfolgreichste Jazzproduktion national/international“ ebenso nominiert wie E.S.T. (Schweden), Melody Gardot (USA), Jazzkantine (Deutschland) und Vorjahressieger Till Brönner.
In den weiteren Kategorien konkurrieren bekannte Musiker wie Udo Lindenberg, Ich und Ich, Die Söhne Mannheims, Amy MacDonald, AC/DC, die 5 Tenöre von Adoro, Die Toten Hosen, Amy Winehouse, R.E.M. oder Die Ärzte um die begehrte ECHO-Trophäe. Die Scorpions werden in Berlin für ihr Lebenswerk ausgezeichnet.
Auf der erfolgreichen CD „Saffronia“ singt Lyambiko, die seit einigen Wochen auch Mitglied des Freundeskreises Bagamoyo e.V. ist, u.a. das von Wolfgang König arrangierte tansanische Volkslied „Mawe Mawe“.
Samstag, 21. Februar, 20.15 Uhr
ARD

