Neuer Dokumentarfilm: "Unsere Erde" mit Bildern auch aus Tansania
Am 7. Februar erfolgte der Bundesstart des BBC-Films "Unsere Erde", eine deutsch-britische Naturdokumentation, die die fragile Schönheit des Planeten in fantastischen Aufnahmen von ungeahnter Qualität zeigt.
Fünf Jahre arbeiteten die Filmemacher Alastair Fothergill ("Deep Blue") und Mark Linfield an ihrem atemberaubenden Filmprojekt. 40 Filmteams reisten an 206 Drehorte und erstellten über 1.000 Stunden Filmmaterial. Drehorte waren u.a. Südafrika, Kanada, Nepal, USA, Uganda, Papua Neuguinea, Botswana, Tansania, Kenia, Dubai, Russland, Tonga und die Antarktis. Alleine die gedrehten Luftaufnahmen haben einen Umfang von ca. 250 Stunden.
Die Filmteams setzten modernste Hochgeschwindigkeitskameras ein, die z.B. eine hautnahe Verfolgung von Geparden und Eisbären ermöglichte.
Bilder aus der Serengeti
Tansania steht zwar nicht im MIttelpunkt des Filmes, ist aber mit Aufnahmen vom Nilkrokodil am Grumenti Fluss und von den Streifengnus in der Serengeti eindrucksvoll vertreten.
Neben einmaligen Aufnahmen von Tieren und Landschaften ist auch die zunehmende Bedrohung der Tiere durch die Folgen des Klimawandels Thema des Films.
Die Musik spielten George Fenton und die Berliner Philharmoniker ein.
"Unsere Erde"
Dokumentarfilm, Großbritannien/Deutschland 2008
99 Min., o.A.

